Ein Fotograf reist zu einem abgelegenen mongolischen Stamm und hält dessen Leben und Kultur in unglaublichen Fotos fest

JUN 29, 2020 AT 09:26 AM

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In der heutigen zunehmend technisierten Welt kämpfen traditionelle Kulturen darum, ihr kulturelles Erbe zu bewahren. Das Volk der Dukha in der Mongolei ist absolut einzigartig. Dieser seit Jahrhunderten in derselben Region lebende Nomadenstamm, hat eine erstaunliche Beziehung zu den Rentieren aufgebaut, mit denen sie sich ihr Gebiet teilen. Der Fotograf Hamid Sardar-Afkhami ist zu diesem verlorenen Stamm gereist, deren reiche Kultur durch seine visuell beeindruckenden Fotos zum Leben erweckt wird.

 

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Im Laufe der Zeit hat das alte Volk der Dukha eine starke Bindung zu den einheimischen Rentieren entwickelt. Sie benutzen die Tiere, um sich auf dem tückischen Terrain ihres Heimatlandes zu bewegen.

 

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Wenn die Kinder der Dukha noch sehr klein sind, wird ihnen beigebracht, wie man Rentiere ausbildet. Diese Fertigkeit ist von entscheidender Bedeutung, da sie ohne sie in diesem Gebiet nicht überleben können.